Dieses Jahr jagt ein Highlight das andere. Und somit war es nicht verwunderlich, dass bereits 2 Stunden, nachdem wir unsere Einladung zur Juniveranstaltung versendet haben, bereits alle 30 Plätze ausgebucht waren. Aber wenn die Möglichkeit besteht, die Produktion von PLAYMOBIL in Dietenhofen zu besichtigen, dann will da natürlich jeder dabei sein.

Am ersten Hitzetag in diesem Jahr kamen dann auch alle pünktlich zu den Werkstoren der GEOBRA Brandstätter in Dietenhofen. Herr Dr. Höhe (ehem. Geschäftsführer des Unternehmens) hat uns diesen Termin ermöglicht und so hat er es sich nicht nehmen lassen, dem Termin persönlich beizuwohnen.

Seit 1974 stellt das 1876 gegründete Unternehmen das Produkt her, für das es in der ganzen Welt bekannt ist – PLAYMOBIL. Der Leiter der Entwicklungsabteilung hatte damals die zündende Idee, Figuren herzustellen, damit Kinder mit den bisher hergestellten Fahrzeugen, Schiffen, Burgen authentischer spielen können und in Rollen (der Bauer, der Polizist, der Ritter, der Pirat, die Prinzessin etc.) schlüpfen können.

Und so sind wir eingetaucht in die Welt der Bauernhöfe, Dinosaurier, Polizeistationen, Ritterburgen u.v.m. – bzw. in die Welt (Produktion), in der diese Spielzeuge hergestellt werden. Man hat die Augen der Teilnehmer leuchten sehen, was beweist, dass das Spielzeug alt und jung begeistert.

Neben der sehr interessanten Führung durch das Unternehmen, haben wir uns an diesem Abend gemeinsam von unserer lieben Geschäftsführerin Rima Al-Tinawi verabschiedet. Rima verlässt die Fürther IHK-Geschäftsstelle zum Ende des Monats. Sie wird uns sehr fehlen, hat sie doch unseren Fürther WJ-Kreis im letzten Jahr wahnsinnig gepuscht. Sie hat uns alle inspiriert, über den Fürther WJ-Tellerrand zu blicken, in Projekte einzusteigen und überregional aktiver zu werden. Wir werden Rima sehr vermissen, wenn gleich sie uns versprochen hat uns weiterhin treu zu bleiben. Wir haben Ihr daher die Mitgliedschaft angeboten und würden uns sehr freuen, wenn sie das ein oder andere mal wieder bei uns vorbeischauen würde. Danke liebe Rima!!!!

Bilder: WJF zu Besuch bei PLAYMOBIL

6. Juni 2013

2. Kaminabend der WJF

Nun ist es doch noch passiert, zum zweiten Kaminabend der Wirtschaftsjunioren Fürth hat die Sonne den Regen verdrängt und uns 23 Gard beschehrt. Damit sind wir natürlich gar nicht erst im Kaminzimmer eingekehrt sondern haben, passend zum Thema, gleich im Biergarten des Barhaus Dillinger Platz genommen.

Unser Gastredner dieses Mal war der Marketingdirektor von Tucher, Herr Kai Eschenbacher, der uns über die Erfolgsgeschichte der Marke “Grüner” berichtet hat. Gespannt lauschten die ca. 25 Wirtschaftsjunioren den Ausführungen über den nationalen und regionalen Biermarkt und wie es dazu kam, dass man die Marke “Grüner” nach knapp 50 Jahren “wiederbelebt” hat. Eine original Fürther Erfolgsgeschichte die im vergangenen Herbst auch mit dem “Marketingstar” des Marketing Club ausgezeichnet wurde.

Im Folgenden gab es bei dem ein oder anderen Bier einen angeregten Austausch über Markenführung und den (regionalen) Biermarkt. Herr Eschenbacher stand den Wirtschaftsjunioren dabei Rede und Antwort. Mit Sonnenuntergang löste sich die Runde dann auch langsam auf … wir freuen uns bereits jetzt auf den nächsten Kaminabend.

Bilder des 2. Kaminabend der Wirtschaftsjunioren Fürth

Am 13.05.2013 stand der zweite Besuch der Wirtschaftsjunioren bei Fürther Institutionen an. Nach dem Rathaus waren wir dieses mal zu Gast in der Feuerwache der Berufsfeuerwehr Fürth. Herr Borne und Herr Fleischmann gewährten den WJF-Mitgliedern einen Einblick in den Tagesablauf eines Feuerwehrmanns, die technische Ausstattung, den Fuhrpark und die Übungsbereiche. In letzterem hatten die Wirtschaftsjunioren die Möglichkeit selbst mit Atemschutzausrüstung den Übungsparcours zu absolvieren.

Wir sind durchgestartet mit dem neuen Projekt “Schüler debattieren”. Hier haben wir den ersten Presseartikel dazu:

Fürther Nachrichten 04.05.2013, Seite L37

Fürther Nachrichten 04.05.2013, Seite L37

Nun sind wir die WJF einer alten WJ Tradition gefolgt und haben zum ersten Mal ein Schülerdebattieren durchgeführt. Wir waren in der Pestalozzi Grund- und Hauptschule. Der Schulleiter – Herr Bauer hat seine Schüler der 6. und 8. Klasse gut auf die Regeln des Debattierens vorbereitet.

Es war eine reine Mädchenrunde, die sich mit dem Pro und Contra der Einführung einer iPad-Klasse an ihrer Schule auseinandersetzen musste. Die Schülerinnen haben sich dem Thema gestellt und es kamen sehr gute Argumente dafür und dagegen heraus. Allen hat es Spaß gemacht und die Schüler können den nächsten Debattiertermin schon gar nicht mehr erwarten.

Durch die Debattierrunde wird die Kommunikationsfähigkeit, ein sicheres Auftreten, Teamfähigkeit und konzeptionelles Denken und Argumentieren der Schüler gefördert. Alle Teilnehmerinnen wurden mit einer WJ-Urkunde geehrt.

 

Bei unserer Aprilveranstaltung hatten wir eine exklusive Einladung von der Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG. Die Teilnehmerzahl war auf 25 Personen begrenzt und die Veranstaltung war bereits eine Stunde, nachdem die Einladung versandt wurde, ausgebucht.

Die Brüder und Firmeninhaber Peter und Walter Kurz empfingen uns in dem von ihren Vorfahren 1899 gegründeten Familienunternehmen. Peter Kurz gab uns eine Einführung in die Firmengeschichte. Das Unternehmen war ursprünglich als Goldschlägerei mit der Herstellung von Blattgold beschäftigt. Zwischenzeitlich ist das Unternehmen Weltmarkführer bei der Herstellung von Heißprägefolien, die sich unter anderem in Verpackungen, Kosmetikartikeln, Glückwunschkarten, Elektronik- und Haushaltsgeräten, Textilien und vielem mehr finden.

In zwei Gruppen wurden wir dann durch den laufenden (3 Schicht) Betrieb geführt und konnten u. a. sehen, wie Hologramme auf Kreditkarten appliziert werden. Die Produkte von Kurz finden sich nicht nur in jedem Eurogeldschein wieder, sondern auch beinahe auf jeder Autoarmatur, auf Parfumschachteln und vielen Gegenständen des alltäglichen Lebens.

Ein höchst interessanter Abend, der mit einem get2gether im Anschluss an die Besichtigung abgerundet wurde.

 

WJ Bayern: Bavarian Academy im Wilden Westen

Das Seminarwochenende der Wirtschaftsjunioren Bayern in Pullman City brachte den 60 Teilnehmern die Verbandsarbeit näher. Trainings zur Teambildung, Networking und Informationen über den Verband unter dem Motto „Cowboys und Indianer“.

München/Pullman City (15.04.2013) – Den 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Bayern ist die Erleichterung anzusehen, als sie ihre Urkunde in Händen halten. Sie alle haben die Bavarian Academy erfolgreich absolviert. An den drei Tagen vom 12. bis 14. April standen Trainings zur Teambildung, Networking und Informationen über den Verband auf der Tagesordnung. Organisiert hat die Bavarian Academy Holger Metzger. Headtrainerin war Anke Cherdron.

Auch einmal die Comfort-Zone verlassen, um neue Erfahrungen zu sammeln und sich persönlich weiterzuentwickeln. Das ist das Motto der JCI-Trainings und damit auch der Bavarian Academy, dem höchsten Trainingsseminar auf Landesebene. „Das Besondere an der BA ist wie an allen JCI-Trainings, dass wir die Teilnehmer praktisch in die Arbeit mit einbinden“, sagt Anke Cherdron. „Wir stellen ihnen Aufgaben und Übungen, die sie lösen müssen.“ Das habe den höchsten Lerneffekt.

Um diesen spielerischen Lerneffekt zu erzielen steht das Seminar unter einem Motto und auch die Location wird entsprechend gewählt. In diesem Jahr ging es in den Wilden Westen nach Pullman City. Die Westernstadt in der Nähe von Passau in Eging am See bildete die Kulisse für das Motto „Cowboy und Indianer“.

Begeistert von der Bavarian Academy zeigten sich die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. „Ich bin total begeistert“, so das Fazit von Katrin Böse von den WJ Würzburg. „Wir haben die Aufgaben als Team prima gelöst.“ Stefan Pötschke von den WJ München: „Meine Erwartungen sind übererfüllt. Besonders gefallen hat mir die Kombination aus Informationen, Outdoor-Training und dem Dialog mit der Politik bei einer Podiumsdiskussion als Abschlussveranstaltung.“ Daran nahmen neben Wirtschaftsminister Martin Zeil Vertreter aller

Fraktionen teil: Dr. Thomas Beyer (SPD), Markus Blume (CSU), Dr. Thomas Gambke (Die Grünen) und Alexander Muthmann (FW).
Landesvorsitzender Wolfgang Meyer zeigte sich mit der BA sehr zufrieden: „Es war ein gelungenes Seminarwochenende und ich freue mich, dass wir so viele engagierte und gute Mitglieder haben. Es macht mich stolz, Vorsitzender dieses Landesverbandes zu sein.“

Die Wirtschaftsjunioren Fürth zu Gast im Fürther Rathaus und beim Hausherren Oberbürgermeister Dr. Thomas Jung.

Bilder der Wirtschaftsjunioren Fürth im Fürther Rathaus

Die Wirtschaftsjunioren sind erneut in der Presse (FN Artikel vom 26.02.2013). Unsere Geschäftsführerin Rima empfing eine kanadische Delegation im complex2 bei machen.de.

Als wir die Februarveranstaltung angekündigt haben, war klar, dass sie einen großen Zuspruch erfahren würde. Wir waren zu Gast in der ältesten und sicherlich bekanntesten Bleistiftfabrik der Welt, nämlich bei der Faber-Castell AG in Stein. Die Teilnehmerzahl war limitiert auf 40 Personen. Das Kontingend war innerhalb von wenigen Tagen ausgeschöpft.

Der Produktionsleiter Alfred Gründel führte uns zusammen mit Dr. Winkler durch die Produktion. Täglich werden 500.000 Stifte in Stein produziert. Und damit zählt der Standort noch zu den kleineren Produktionsstätten des Traditionsunternehmens. Dafür werden aber  hier die Premiumprodukte in Sachen Künstlerbedarf und Kosmetik hergestellt. Die namhaftesten Kosmetikhersteller lassen vom Kajalstift bis zum Lipliner bei Faber-Castell produzieren. Auch der Modeschöpfer Karl Lagerfeld setzt auf die Qualitätsstifte von Faber-Castell bei seinen Zeichnungen.

Für die Wirtschaftsjunioren Fürth wurde eigens eine kleine Serie produziert und so durfte jeder Teilnehmer am Ende der Führung einen Original GRIP 2001 – Wirtschaftsjunioren Fürth Bleistift mit nach Hause nehmen.

Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung bekamen wir noch eine kleine Schlossführung. Beim anschließenden Stehimbiss wurden dann die neu gewonnenen Erkenntnisse ausgetauscht.